Q10: Natürliche Hilfe bei Bluthochdruck

Q10profi - Bluthochdruck natuerlich senken

Das Coenzym Q10 ist für die Vitalität unseres Herzens immens wichtig. Tritt ein Mangel auf, kommt es zu Störungen der Herzfunktion. Studien belegen, dass die Zufuhr von Q10 u.a. auch einen zu hohen Blutdruck senken kann.

Unser Herz schlägt rund um die Uhr, ein ganzes Leben lang. Täglich pumpt es etwa 7.000 Liter Blut durch unseren Körper. Die Herzmuskelfasern sind dabei permanent in Aktion. Kein Wunder, dass also für die Energieproduktion in den Mitochondrien unserer Herzmuskelzellen so viel Q10 wie nirgendwo sonst im Körper benötigt werden.

Der US-amerikanische Forscher Dr. Karl Folkers, ein Pionier der Q10-Forschung, hält es als »sehr wahrscheinlich, dass Herzgefäßerkrankungen signifikant durch eine Unterversorgung mit Q10 verursacht werden.« Wissenschaftliche Messungen, nach denen Herzkranke einen um 25 % niedrigeren Q10-Gehalt im Blut aufweisen unterstreichen seine Einschätzung.

In Studien wurde belegt, dass durch die Zufuhr von Q10 auch ein zu hoher Blutdruck gesenkt werden kann (siehe Grafik).

Bluthochdruck Grafik

Dazu wurde in den Studien nachgewiesen, dass die Herzleistung und die Belastbarkeit in Stresssituationen gesteigert werden sowie Symptome wie Angina pectoris oder eine Herzmuskelschwäche durch eine regelmäßige Q10-Einnahme gelindert werden. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass ein Q10-Defizit ursächlich für eine Herzleistungsschwäche und verschiedene Herzmuskelerkrankungen sein kann.

»Die Daten von 8 internationalen Doppelblindstudien machen es jetzt deutlich, dass bei Herzinsuffizienz hauptsächlich ein Mangel an Q10 zugrunde liegt.« Dr. Karl Folkers

Die gute Versorgung mit dem Coenzym Q10 ist also eine wesentliche Bedingung für die Gesunderhaltung unseres Herzens. Da Herz-Kreislauferkrankungen einen Spitzenplatz in der Todesstatistik der westlichen Welt einnehmen, verdienen diese Forschungsergebnisse besondere Beachtung. Vor allem ältere Personen sollten auf einen guten Q10-Spiegel achten, da die körpereigene Produktion des Coenzyms mit dem Alter abnimmt.

 

 

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