Q10-Testbericht: Rainer Z., Teil 2

Einer unserer Q10-Tester hat uns seinen zweiten Erfahrungsbericht gesendet, in dem er über erfrischenden Schlaf, Geduld bei der Kinderbetreuung und der neuen Lust am Staub saugen berichtet.

In meinem ersten Bericht habe ich von der Vermutung berichtet, dass die tägliche Q10-Einnahme mir zu helfen scheint, besser einzuschlafen. Diese Beobachtung kann ich jetzt bestätigen. Ich habe nämlich die Angewohnheit, vor dem Schlafengehen im Bett noch einige Seiten zu lesen. Dauerte dieses Leseritual früher schon mal bis lange nach Mitternacht, weil ich zwar todmüde war, aber nicht und nicht einschlafen konnte, habe ich seit der regelmäßigen Q10-Einnahme keine Probleme mehr mit dem Einschlafen. Im Gegenteil, manchmal wache ich morgens mit meinem Buch auf der Brust auf, so schnell bin ich eingeschlafen – und hab’s nicht einmal bemerkt. Eine wesentliche Verbesserung des Lebensgefühls, ehrlich.

Staubsauger neu entdeckt

Noch etwas Weiteres ist mir aufgefallen: Q10 verleiht mir tatsächlich neue Energien – und das schon kurz nach der Einnahme.

Ein Beispiel: An einem »faulen Wochenende« ohne Termine lasse ich schon mal den lieben Gott einen guten Mann sein, stehe spät auf, frühstücke ausgiebig, um mich dann wieder ins Bett zu verziehen, um Fernzusehen, zu lesen, im Internet zu surfen. An einem dieser Samstage habe ich nach der Q10-Einnahme mich kurz danach so energiegeladen gefühlt, dass ich gar nicht zurück in die Daunen wollte, sondern erstmal begonnen habe, die Frühstücksbrösel unter dem Tisch wegzusaugen, dann die komplette Küche staubzusaugen und schließlich die gesamte Wohnung vom Staub befreit habe. Eine Arbeit, die ich normalerweise nur äußerst ungern tue. Eine echte Verbesserung, das muss ich sagen.

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, etwa 10 Minuten vor einer unangenehmen Aufgabe oder einer Herausforderung, die meine ganze Energie erfordert, ein Fläschchen Q10 zu mir zu nehmen. Dann geht alles viel leichter von der Hand, finde ich.

Kein Rumpelstilzchen mehr

q10-profi_tester-rainer-fussballUnd schließlich merke ich auch, dass mein Nervenkostüm seit der Q10-Einnahme robuster geworden ist.

Um das zu verdeutlichen, muss man wissen, dass ich in meiner Freizeit eine Jugendfußballmannschaft betreue. War ich früher bei Meisterschaftsspielen meines Teams in bestimmten Phasen einem Rumpelstilzchen ähnlich, das an der Seitenauslinie auf- und absprang, wenn die Spieler den Anweisungen nicht so zu folgen vermochten, wie wir es zuvor vereinbart hatten, bin ich nun bei der Betreuung wesentlich ruhiger und gelassener geworden. Das bringt mich weiter – und meine Mannschaft im Endeffekt auch.

Alles in allem kann ich sagen: Die Entdeckung von Q10 war eine Bereicherung für mich, und ich möchte die kleinen, weißen Fläschchen nicht mehr missen in meinem Leben.

 

 

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